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UStVA-Fristen-Check

Wähle deinen Voranmeldungs-Rhythmus und sieh die nächsten üblichen Abgabetermine. Allgemeine Orientierung, keine verbindliche Frist.

Kleinunternehmer nach §19 UStG? Dann musst du in der Regel keine Umsatzsteuer-Voranmeldung (UStVA) abgeben. Dieses Tool richtet sich an Regelbesteuerte.
Wie oft gibst du deine UStVA ab?

Wähle oben deinen Rhythmus – die nächsten üblichen Termine erscheinen sofort.

Hintergrund

Umsatzsteuer-Voranmeldung (UStVA): Fristen & Rhythmus verständlich erklärt

Mit der Umsatzsteuer-Voranmeldung meldest du dem Finanzamt regelmäßig, wie viel Umsatzsteuer du eingenommen und welche Vorsteuer du gezahlt hast. Die Differenz führst du ab — oder bekommst sie erstattet. Wie oft du abgeben musst, hängt von deiner Zahllast des Vorjahres ab.

Reine Kleinunternehmer nach § 19 UStG geben in der Regel keine UStVA ab. Sobald du regelbesteuert bist, wird sie zur festen Monats- oder Quartalsroutine.

10.
Bis zum 10. des Folgemonats ist die UStVA üblicherweise fällig.
+1
Monat mehr Zeit mit Dauerfristverlängerung — auf Antrag beim Finanzamt.
pro Jahr bei quartalsweiser Abgabe, 12× bei monatlicher.
Monatlich oder Quartal?

Welcher Rhythmus für dich gilt

  • Quartalsweise ist der Standard, wenn deine Umsatzsteuer-Zahllast im Vorjahr zwischen 2.000 € und 9.000 € lag.
  • Monatlich meldest du bei höherer Zahllast (über 9.000 €) und in den ersten beiden Jahren nach einer Neugründung.
  • Lag die Zahllast unter 2.000 €, kann das Finanzamt dich ganz von der Voranmeldung befreien.

Diese Werte sind eine allgemeine Orientierung — deine konkrete Einstufung teilt dir das Finanzamt mit.

Häufige Fragen

UStVA-Fristen: deine Fragen

Wann muss ich die UStVA abgeben?+

Grundsätzlich bis zum 10. Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums — also z. B. die UStVA für Mai bis zum 10. Juni. Fällt der 10. auf ein Wochenende oder einen Feiertag, verschiebt sich die Frist auf den nächsten Werktag.

Monatlich oder quartalsweise — was gilt für mich?+

Das richtet sich nach deiner Umsatzsteuer-Zahllast im Vorjahr. Bei Neugründungen ist in den ersten beiden Jahren die monatliche Abgabe üblich. Den genauen Rhythmus legt das Finanzamt fest.

Was ist die Dauerfristverlängerung?+

Auf Antrag verschiebt sie deine Abgabe- und Zahlungsfrist dauerhaft um einen Monat. Bei monatlicher Abgabe ist dafür eine Sondervorauszahlung nötig, die am Jahresende verrechnet wird.

Was passiert, wenn ich die Frist verpasse?+

Das Finanzamt kann einen Verspätungszuschlag festsetzen und bei Zahlungsverzug Säumniszuschläge berechnen. Ein Reminder mit Vorlauf hilft, das zu vermeiden — genau dafür ist BetriebsBuddy da.

Passt dazu

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BetriebsBuddy baut aus deinen Kanälen eine persönliche Monatsroutine, erinnert an Fristen und erklärt Begriffe in einfacher Sprache. Kostenlos starten, jederzeit kündbar.

Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und Organisation. Sie ersetzen keine steuerliche oder rechtliche Beratung. Individuelle Fragen solltest du mit einem Steuerberater oder deinem Finanzamt klären.

Stand 2026-05-30.