Steuerfristen für Kleinunternehmer: Welche Termine du kennen musst.
Regelmäßige Aufgaben brauchen einen festen Platz. Hier findest du typische Prüfpunkte und Anregungen für deine Routine. Verbindliche Fristen klärst du anhand deiner Unterlagen.
Die wiederkehrenden Fristen im Überblick
Nicht alle Fristen gelten für jede:n — abhängig davon, ob du umsatzsteuerpflichtig bist, Mitarbeitende hast oder bestimmte Plattformen nutzt. Diese hier solltest du aber kennen:
- Umsatzsteuer-Voranmeldung: Prüfe, ob sie für dich relevant ist, auch bei Sonderfällen wie Reverse Charge.
- Einkommensteuererklärung: jährlich, mit Abgabefrist.
- EÜR (Anlage EÜR): jährlich, gemeinsam mit der Steuererklärung.
- Plattform-Reports: monatlich (Etsy, KDP, Stripe, Shopify).
- Eigene Routinen: Belege ablegen, Rücklagen prüfen, Jahresziel-Review.
Ein fester Platz für deine Monatsroutine
Wiederkehrende Aufgaben gehen im Alltag leicht unter. Ein fester Termin hilft dir, Belege abzulegen, Reports zu sichern und offene Fragen zu sammeln.
Wenn du die freiwillige Monatsmail einschaltest, erinnert BetriebsBuddy dich am gewählten Monatstag an deine noch offene Monatsroutine.
Deinen Erinnerungstag passend wählen
Für die Monatsmail wählst du in den Einstellungen einen Tag zwischen dem 1. und 28. Wähle einen Tag, an dem du normalerweise Zeit für deine Unterlagen hast.
Behördliche Abgabetermine und den dafür nötigen Vorlauf prüfst du gesondert. Die Monatsmail ist an deinen gewählten Monatstag gebunden und berechnet keine individuelle Vorwarnzeit für jede Frist.
Reports nicht übersehen
Plattform-Reports sind tückisch: Sie erscheinen einmal im Monat, oft als unscheinbare E-Mail. Wer sie übersieht, sucht später mühsam in alten Postfächern.
Dein Plan enthält passende Plattform-Routinen. Die freiwillige Monatsmail erinnert dich an offene Aufgaben; Guides erklären dir die Ablage. BetriebsBuddy prüft nicht automatisch, wann ein neuer Plattform-Report erscheint.






